Aktuelles

  • Vorsorge-Pilotprojekt „Bluthochdruck“ hilft IVB-BusfahrerInnen

    LR Tilg: „Gesundheit 4.0 – Telegesundheitsdienste: Vorsorge bei chronischen Erkrankungen wichtiges gesundheitspolitisches Ziel“

    Unbehandelter und unentdeckter Bluthochdruck kann zu lebensgefährlichen Erkrankung wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen:

    Deshalb rückt jetzt ein neues Gesundheitsprojekt von Land Tirol, der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB), dem Austrian Institute of Technology (AIT) und den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB) die Gesundheit von BusfahrerInnen und StraßenbahnlenkerInnen in den Vordergrund.

    „Mit dem Pilotprojekt ‚Bluthochdruck bei IVB-FahrzeuglenkerInnen‘ wollen wir eine zielgerichtete Früherkennung von potenziellen Bluthochdruckpatienten voranbringen und durch dieses Screening die innerbetriebliche Gesundheitsvorsorge der IVB unterstützen. Wir bekennen uns zur vorsorgeorientierten Gesundheitsversorgung“, betonte LR Bernhard Tilg einmal mehr bei der Präsentation im Landhaus in Innsbruck.

    BusfahrerInnen und StraßenbahnlenkerInnen haben eine besondere Verantwortung in ihrer Tätigkeit, weil sie tagtäglich tausende Fahrgäste sicher an ihre Zielorte bringen. „Mit unserem Vorsorgeprojekt leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im öffentlichen Personenverkehr und schützen damit auch das Fahrpersonal. Denn ein rechtzeitig erkannter Bluthochdruck lässt sich gut behandeln, minimiert das Risiko von schwerwiegenden Folgeerkrankungen und erhöht den Gesundheitsfaktor des Fahrpersonals“, erklärte der Gesundheitslandesrat.

    Volkskrankheit Bluthochdruck

    „Die Diagnose Bluthochdruck wird meistens erst gestellt, wenn die Krankheit – oftmals über Jahre unbemerkt – erstmals Schäden anrichtet. Bluthochdruck beschleunigt den Prozess der Gefäßerkrankungen. Wer jahrelang unbehandelt an Bluthochdruck leidet, hat ein doppeltes bis vierfaches Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Bluthochdruck hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt. Daher gilt es, etwas dagegen zu unternehmen. Mit der innovativen Gesundheitsinitiative Gesundheitsdialog Bluthochdruck und vertrauend auf die Kraft, die von unseren Kooperationspartnern ausgeht, glaube ich fest daran, dass wir mit dem Einsatz modernster Technologien ein wirkungsvolles Instrument zur Bekämpfung dieser Volkskrankheit erfolgreich zur Anwendung bringen können“, stellt Martin Lischnig, Kardiologe am Institut für Herz- und Gefäßerkrankungen in Graz, fest.

    Modellunternehmen IVB

    „Die IVB sind mit dem Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet worden. Daraus wird sichtbar, das Gesundheitsförderung und Prävention wichtige Bestandteile unserer Unternehmenskultur sind. Umso mehr freut es uns, dass wir nunmehr als erstes Unternehmen in Österreich einen bedeutenden Beitrag als betriebliche Plattform für eine zukunftsorientierte Gesundheitsinitiative des Landes Tirol und der VAEB in Sachen e-health leisten“, freute sich Thomas Scheiber von der Geschäftsführung der IVB.

    „Die VAEB präsentiert sich heute als modernes und kundenorientiertes Unternehmen im Kreis der Sozialversicherungsträger, bei der die Bedürfnisse der Versicherten stets im Vordergrund stehen. Daraus ergibt sich das Selbstverständnis, dass neue Betreuungsformen – vor allem für chronisch Kranke – vor neuen Technologien nicht Halt machen dürfen. Auf Basis der sehr erfolgreich geführten Vorgespräche und der spürbaren positiven Erwartungshaltung aller beteiligten Kooperationspartner blicke ich mit Vorfreude auf das erste gemeinsam getragene VAEB-Projekt mit dem Land Tirol und den IVB“, merkt Gottfried Winkler, Obmann der VAEB, an.

    VAEB erwartet österreichweit beispielgebende Wirkung

    „Gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen schaffen, Gesundheitskompetenz stärken, gesunde Ernährung und gesunde Bewegung sind allesamt Gesundheitsziele Österreichs, die wir als VAEB im Rahmen dieses Projekts unterstützen. Die VAEB hat als einer der wenigen Sozialversicherungsträger die Chance, unsere Mitgliedsunternehmungen und damit die Dienstgeber als Kooperationspartner in Sachen Gesundheit direkt anzusprechen und zu gewinnen. Dies wollen wir mit dem Einsatz neuer Technologien zum Wohle aller Beteiligten auch nutzen. Ich erwarte, dass das Projekt österreichweit beispielgebend Wirkung zeigt“, hofft Kurt Völkl, Generaldirektor der VAEB.

    „Das AIT Austrian Institute of Technology beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit neuen Technologien im Bereich Telemonitoring und Therapiemanagement für chronische Erkrankungen. Mit modernsten Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützen wir neue Prozesse und Ansätze im Therapiemanagement für ein modernes Gesundheitswesen. Es freut uns, in diesem Pilotprojekt gemeinsam mit diesen wichtigen Partnern unsere Expertise für modernste Infrastruktur einbringen zu können“, ergänzt noch Elke Guenther, Head of Center Health & Bioressources vom AIT.

    Mit Telemedizin ins Gesundheits-Zeitalter „4.0“ v. li. Anton Dunzendorfer (AIT), Kardiologe Martin Lischnig, Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg, Kurt Völkl (VAEB) und Thomas Scheiber (IVB). © Land Tirol/Ibele

  • INNSBRUCK: Internationaler Tag der Herzinsuffizienz 2017
    bereits zum 8. Mal werden in diesem Jahr zum Europäischen Tag der Herzinsuffizienz am ersten Maiwochenende zahlreiche Aufklärungsinitiativen in mehr als 30 Ländern gesetzt. Auch in Österreich informiert aus diesem Anlass die Arbeitsgruppe Herzinsuffizienz der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG) wieder gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern mit dem Ziel, Bewusstsein für die Symptome und Folgen der Herzinsuffizienz zu schaffen, Impulse zur Prävention dieser gefährlichen Erkrankung zu geben und auf den Bedarf an Versorgungsstrukturen hinzuweisen.
    Aus diesem Anlass fand am 05. Mai 2017 ein Sternmarsch in Innsbruck statt, bei dem Patienten, Pflegepersonen, Ärzte und Unterstützer per Rad, Laufen, Gehen oder mit dem Bus teilnahmen. Im Anschluss gab es einen Pressetermin mit Landesrat Univ.
    -Prof. Dr. Bernhard Tilg, Univ.-Prof. Dr. Gerhard Pölzl, und dem TirolKliniken-Geschäftsführer Mag. Stefan Deflorian.
    Link zur APA Pressemitteilung und Bildergalerie

    Am 05.05.2017 wurde im ORF in der Sendung „Guten Morgen Österreich“ HerzMobil Tirol vorgestellt. Eingeladen waren Herzspezialist Gerhard Pölzl und eine teilnehmende Patientin, die über HerzMobil Tirol und Herzinsuffizienz im Allgemeinen berichteten.

     

 

  • BERLIN: Die conhIT – Connecting Healthcare IT in Berlin, Europas führende Veranstaltung für Gesundheits-IT, feiert 2017 Jubiläum. Zum zehnten Mal zeigt die conhIT vom 25. bis 27. April 2017 auf dem Berliner Messegelände , wie moderne IT die Versorgung im Gesundheitswesen qualitativ verbessert und Institutionen im Wettbewerb unterstützt. In Messe, Kongress, Akademie und im Rahmen abwechslungsreicher Networking-Veranstaltungen treffen sich Hersteller und Anwender sowie Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung, um sich über die Entwicklungen der Branche zu informieren, untereinander auszutauschen und von den Erfahrungen anderer zu lernen. Die conhIT bietet viele Highlights, darunter praxisnahe Vorträge und Seminare, Krankenhausexkursionen, Themenführungen über Europas größte Healthcare IT-Messe, Diskussionsrunden, Karriere-Services und vieles mehr.

2016

  • GRAZ: human technology styria – Workshopreihe „Medizin trifft Technik“
    Impulsvortrag: „HerzMobil – kardiales PHC Netzwerk durch Telegesundheitsdienst
    (Peter Kastner, Robert Modre-Osprian)
    Wann: Mittwoch, 14. Dezember 2016, 14:00 bis 17:00 Uhr
    Wo: Seminarzentrum LKH-Univ. Klinikum Graz, Auenbruggerplatz 19, 8036 Graz, 2. Stock, Seminarraum 224
    Die HTC Workshopreihe beinhaltet eine branchenübergreifende Schnittstellen-Kommunikation zwischen UnternehmerInnen und Anwendungs-TechnikerInnen auf der einen und MedizinerInnen auf der anderen Seite. Dieser Workshop soll einen Überblick über aktuelle Bedürfnisse im medizinischen sowie technischen Bereich geben und dadurch einen Kreativitätsprozess in den ExpertInnen-Köpfen auslösen, der den Weg zu innovativen Lösungsansätzen öffnet und fördert.
  • DÜSSELDORF: Medica – die Weltleitmesse für Medizin und Medizintechnik: Von 14. bis 17. November 2016 findet die Medica mit 5 Foren, 5 Konferenzen und mehr als 5.000 Aussteller aus mehr als 70 Nationen, 7 Angebotsschwerpunkte aus Medizin und Medizintechnik in 17 Hallen statt. KIT Telemedical Solutions ist auf der Medica mit einem Stand vertreten:

    Keep In Touch (KIT) Telemedical Solutions – Disease Management der nächsten Generation KIT Telemedical Solutions der AIT wurden mit Partnern aus dem Gesundheitswesen für die Therapieunterstützung von Patienten mit chronischen Erkrankungen entwickelt. Die KIT Technologie ist einfach zu handhaben – Patienten übermitteln ihre Meßwerte mittels NFC Technologie und Smartphone Apps an die Datenzentrale. Nach dem Closed-Loop-Healthcare Prinzip können Arzt und Pflegeperson Rückmeldungen an den Patienten übermitteln.

  • ALPBACH/TIROL:  Am 22. August 2016 stellte die Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) gemeinsam mit dem Land Tirol und dem Land Steiermark sowie dem AIT Austrian Institute of Technology im Rahmen der Alpbacher Gesundheitsgespräche die neue Gesundheitsinitiative „Digital Healthcare“ vor. In ausgewählten Regionen der Steiermark und in Tirol sollen in naher Zukunft neue Versorgungs- und Disease Management Programme ausgerollt werden, um PatientInnen mit chronischen Krankheiten wie beispielsweise Diabetes und Herzinsuffizienz eine optimale Betreuung und Therapie zu ermöglichen.
    Detailierte Informationen zum Pressegespräch und Fotos finden Sie unter …
    Digital Healthcare – innovative Telemedizin im Dienste des Patienten – AIT News
  • BERLIN: Von 19. – 21. April 2016 fand in Berlin die immer erfolgreicher werdende Fachmesse zur Gesundheits IT – die conhIT 2016 – statt. Die dreitägige Veranstaltung wächst stetig in allen Bereichen, AIT konnte dabei den ohnehin guten Ruf der Österreichischen Community weiter stärken. Der Fokus lag auf der AIT TeleHealth Technologie „Keep in Touch“, welche vor allem bei chronischen Erkrankungen individuell adaptiert und den Bedürfnissen des PatientIn angepasst werden kann. Die Vorstellung der neuen, als Klasse IIa zertifizierten Medizinprodukte-Software stieß auf besonders Interesse. Das Software-Modul unterstützt Ärzte bei der Entscheidungsfindung zur Therapieoptimierung und schreibt den Diabetikern wöchentlich ein qualifiziertes Feedback in Ihr Diabetes-Tagebuch.Beim Vernetzungstreffen der D-A-CH Medtech zum Thema „Wearable Computing im Gesundheitswesen“ wurden AIT Telehealth Lösungen und Sensorik vor einem interessierten Publikum präsentiert.

2015

  • WIEN: award_sFür die Umsetzung modernster IKT-Systeme im Rahmen der Telemedizin-Initiative „Gesundheitsdialog Diabetes mellitus“ wurde die Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) im Zuge des CIO Kongresses – Österreichs größter IT Netzwerkveranstaltung – in Loipersdorf mit dem IKT Masterpiece Preis 2015 ausgezeichnet. Technischer Partner der VAEB ist AIT Austrian Institute of Technology GmbH mit der KIT Telemedical Solutions Plattform und dem DiabMemory – Service. Die Jury überzeugte diese beispielhafte Umsetzung eines höchst innovativen IT-Projektes, das zugleich in einer extrem komplexen ‎Marktumgebung erfolgreich durchgeführt wurde. Weitere Informationen: Pressemeldung / Futurezone
  • ALBPACH/TIROL: KIT Telemedical Solutions wurden vom 23.-25. August 2015 im Zuge der Alpbacher Gesundheitsgespräche vorgestellt. Näheres zur Tagung im wunderschönen Ambiente von Alpbach siehe auch unter https://www.alpbach.org/.
    Vortrag:  „IT basierte medizinische Versorgung für chronische Krankheiten großer Bevölkerungsschichten“, Dir. Werner Bogendorfer (VAEB, siehe Gesamtprogramm)
    Pressemeldungen
    Dr. Bernhard Tilg (Gesundheitslandesrat Tirol) und Dr. Hannes Androsch (Aufsichtsratsvorsitzender der AIT) unterhalten sich über die einzigartige Telemedizinlösung für Patienten mit Herzinsuffizienz. Bild und Text finden sie hier …
    Direktor Werner Bogendorfer (Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau, VAEB) berichtet über Moderne Kommunikationstechnik im Dienste von Patienten mit Diabetes mellitus. Bild und Text finden sie hier …
  • WIEN: eHealth20xx Logo eHealth2015 / eHealthSummit: KIT Telemedical Solutions wurden in mehreren wissenschaftlichen Konferenzbeiträgen erwähnt. Die Publikationen sind unter PubMed referenziert und hier gelistet. Näheres zur Tagung im wunderschönen Ambiente vom Schloss Schönbrunn siehe auch unter www.eHealthSummit.at.

 

  • GRAZ: Beim 3. Zukunftstag der steirischen Wirtschaft am 2. Juni 2015 wurSFG Zukunftstagde KIT Telehealth Solutions im Workshop „Health Tech – That cares / Innovative Push 4 Patients“ präsentiert. Gestaltung und Moderation erfolgte durch DI Dr. Johann Harer vom Human.technology Styria – Cluster. Näheres zum Zukunftstag der SFG finden sie hier …

 

  • RIGA: eHealth-week Riga 11.-13. Mai 2015Vom 11.-13. Mai 2015 wurde KeepInTouch auf der HIMSS eHealthWeek präsentiert. „ICT for Integrated Care“ und die Unterstützung des medizinischen Behandlungspfad durch aktive Patientenintegration war auch hier Thema zahlreicher Diskussionen am Stand der AIT. Näheres zur Tagung finden Sie hier …

 

  • BERLIN: conhitKIT Telemedical Solutions wurden erfolgreich auf der conhIT Fachmesse vorgestellt.
    Fokus lag dabei vor allem auf der „Keep in Touch“ Technologie, welche bei verschiedenen chronischen Erkrankungen eingesetzt und individuell adaptiert und den Bedürfnissen des Patienten angepasst werden kann.Gemeinsam mit unserem Produktions- und Vertriebgspartner abatec electronic solutions wurde das brandneu entwickelte  „KIT iCON“ Device vorgestellt: KIT iCON ermöglicht eine drahtlose Übermittlung von Blutzuckermesswerten zu Smartphone Apps und ist kompatibel zu Geräten der LifeScan Deutschland, Geschäftsbereich Johnson&Johnson medical GmbH. Eine optimal Ergänzung zum KIT Portfolio zur telemedizinischen Betreuung von Diabetes Patienten.

 

  • WIEN: Ö1 Radiodoktor – Medizin und Gesundheit sendet am Mittwoch, 11.02.2015 um 16:40 einen Beitrag zu HerzMobil Tirol (Ö1 Radiodoktor online)
  • Lässt sich ein schwaches Herz auch daheim gut kontrollieren?“ Die Presse berichtet in einem Artikel am 24.01.2015 in der Wissenschaftsrubrik der Printausgabe wie mit technischer Unterstützung mehr Lebensfreude und weniger Spitalsaufenthalte erzielt werden können (DiePresse online)

2014

  • WIEN: In der Dezember Ausgabe des Ambient Assisted Living (AAL) Newsletter der GIT Gesellschaft für Informations- und Kommunikationstechnik im OVE wird  „Telemonitoring als Nutzbringer in AAL-Szenarien“ vorgestellt (AAL Newsletter 12/2014)
  • Die Zielsteuerungskommission des Tiroler Gesundheitsfonds beschließt ein Pilotprojekt für die telemedizinische Versorgung bei Herzinsuffizienz. Bericht, Bilder und Originalton von der Pressekonferenz mit Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg und Werner Salzburger, Obmann der Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK) finden Sie hier:  Bericht zur Pressekonferenz
  • Am AIT wird department- und geschäftsfeldübergreifend an der Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit geforscht. Technologisch nimmt hierbei Near Field Communication (NFC) eine wichtige Rolle ein, wie in einer kürzlich erschienenen Ausgabe von AIT Tomorrow Today „Das Handy als Gesundheitsassistent“ (03/2014) nachzulesen ist.
  • HerzMobil Tirol gewinnt E.T. Award 2014 – Das Siegerprojekt wird in der Österreichischen Krankenhauszeitung präsentiert (OEKZ-AIT_E.T-Award2014).

2013

  • INNSBRUCK: Die Sozialversicherung für gewerbliche Wirtschaft (SVA) startet gemeinsam mit Tirol Kliniken und AIT das Pilotprojekt MyCor – Telemedizinischen Betreuung nach Herzinfarkt. Das Projekt wird in einer Pressekonferenz mit Landesrat Univ.-Prof. Bernhard Tilg, Peter McDonald, Obmann-Stv. der SVA und Priv.-Doz. Matthias Frick von der Medizinischen Universitätsklinik Innsbruck vorgestellt (AIT Artikel zur Pressekonferenz)
  • Im Beisein von Bundeskanzler Werner Fayman und Bundesministerin Doris Bures werden die Telemonitoring-Geräte für das AAL Projekt „smart homes – leichter Leben“ vorgestellt – 50 Wohneinheiten im Burgenland werden damit ausgestattet und den Bewohnern zur Verfügung gestellt (AIT Artikel zur Pressekonferenzl).

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